19.04.2020 21:36

DAVID BETAS BESONDERE MOMENTE SIND „ROT UND BLAU“

© Foto: David Beta

Besondere Momente passieren nicht, wenn sie im Terminkalender stehen, sondern irgendwo dazwischen. Immer dann, wenn man nicht mit ihnen rechnet. Genau solch einen Moment beschreibt David Beta in seiner Debütsingle ROT UND BLAU. Ein Abend wie es jeder andere hätte sein können. Alleine an der Bar. Die neue Stadt ist noch nicht zur Heimat geworden und die Frau neben ihm noch eine Unbekannte. Eine oberflächliche Unterhaltung wird zum Gespräch, ein Gespräch zur Nacht:

Wir beide fliegen aus der Bar, es ist viel zu spät
doch woll‘n lange noch nicht pennen, lass uns noch was seh‘n
das letzte Geld für den Nachtbus im Dunkeln zum Strand
deine Kippen gingen irgendwo verloren im Sand

David Beta (26) ist in Kiel aufgewachsen und lebt mittlerweile in Hamburg. Seine Songs sind ein Mix aus Pop und Singer/Songwriter mit Rap Einflüssen. Mal singt er, mal rappt er, mal ist es ein flowiger Sprechgesang – wie die Strophen bei ROT UND BLAU. Im Chorus dagegen reissen lange Hooktöne metaphorisch den Himmel auf:

Und plötzlich ist sie da
mit dem ersten Strahl bin ich wieder hellwach
und die Sonne fährt sich hoch und taucht
Meer und Himmel in ein rot und blau, rot und blau

„Das war wirklich so“, erzählt David, „unten war ein roter Streifen und darüber das Dunkelblau der Nacht. Irgendwie passte da gerade alles zusammen. So ein Wow-Moment. Ich wusste: Jetzt wird alles gut.“ Etwas Neues beginnt – man weiß noch gar nicht was, aber man ist verzaubert vom Augenblick und schaut zuversichtlich Richtung Horizont. „ROT UND BLAU ist zwar auf den ersten Blick ein Lovesong, für mich transportiert er aber vor allem das Ankommen in einer neuen Stadt, in einem neuen Leben.“

Der Aufbruch spiegelt sich auch wunderbar im Arrangement wieder: Die treibenden Toms, fette Klavierchords, verhallte Gitarre, straighter Bass und Bläser, die fanfarenartig den Sonnenaufgang beschwören. Es hat etwas Schwebendes und gleichzeitig etwas Schweres – eben ROT UND BLAU. Erwähnenswert sind auch die namhaften Musiker hinter den Instrumenten: Gitarrist Peter Koobs (u.a. Das Pack, Pe Werner), Pianist Zoran Grujovski (u.a. Udo Lindenberg, Rosenstolz), sowie der Bassist und die Bläser von Jan Delay: Ali Busse, Philipp Kacza, Johnny Johnson. Die Drums sind von Jens Carstens (u.a. Selig, Heinz Rudolf Kunze), der nicht nur mit Grujovski die Produktion übernahm, sondern auch seine Kollegen überzeugte mitzuwirken.

Für David eine große Ehre, dass diese Musiker nicht nur die erste Single, sondern auch alle weiteren Songs seines Debütalbums eingespielt haben. „Es passt für mich sehr gut, dass dieser Song jetzt als erstes rauskommt. So wie damals ein neuer Abschnitt losging, ist das jetzt auch. Vielleicht hab ich ja bald wieder einen ROT UND BLAU-Moment.“

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Tags: release

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