Songtexte

Das nennt man Liebe

Mit dem neuen Album „Das nennt man Liebe“ präsentiert KI-Act Monsano Miracolo ein Werk voller Emotionen und symbolisiert eine musikalische Reise durch die Facetten des Menschseins. Die Musik und Songtexte stammen aus der Feder von Mirco Clapier. Liebe ist eines der meistbesungenen Themen der Musikgeschichte. Doch auf seinem neuen Album „Das nennt man Liebe“ betrachtet Monsano Miracolo die Liebe aus einer außergewöhnlichen Perspektive. Auf 14 Popschlager-Titeln erzählt er Geschichten über Nähe, Freundschaft, Verlust, Hoffnung und die oft vergessenen Werte des menschlichen Miteinanders.

Du bist mein Himmel

Akumbaja

Wenn der Abend langsam über die Dächer zieht
und die Wolke sich im Winde wiegt,
fühl ich dein Licht ganz tief in mir,
Wie ein Traum, ganz allein mit dir.

Du bringst mich zum Lachen, zum Träumen die Nacht.
Du hast Feuer in mein Herz gebracht.

Du bist mein Himmel, mein Feuer, mein Licht,
wenn ich dich spüre, vergess' ich mich.
Und wenn die Welt sich einmal nicht mehr dreht,
bleibst du der Stern, der ewig zu mir steht.

Deine Augen glänzen wie ein stiller See
und ich weiß, dass ich darin untergeh'.
Wie ein Frühling, der mein Herz verführt,
wenn dein Atem meine Haut berührt.

Du bringst mich zum Weinen, zum Lachen zugleich.
Mit dir fühlt sich das Leben leicht.

Du bist mein Himmel, mein Feuer, mein Licht,
wenn ich dich spüre, vergess' ich mich.
Und wenn die Welt sich einmal nicht mehr dreht,
bleibst du der Stern, der ewig zu mir steht.

Und wenn der Morgen über uns wacht,
bleib ich bei dir die ganze Nacht.
Denn jede Sekunde mit dir fühlt sich an,
als hätt' ich dich immer schon gekannt.

Du bist mein Himmel, mein Feuer, mein Licht,
wenn ich dich spüre, vergess' ich mich.
Und wenn die Welt sich einmal nicht mehr dreht,
bleibst du der Stern, der ewig zu mir steht.

Akumbaja

Das nennt man Liebe

Ohohoho..

Du standest plötzlich da
und mir wurde klar,
dass deine Stimme mich lenkt,
Ich hab’ mein Herz dir geschenkt.

Und wenn du heute bei mir bist
spür’ ich was wahre Liebe ist.
Ich halt’ dich fest in dieser Nacht,
Ein Gefühl, das glücklich macht.

Ich hatt’ den ersten Kuss mit dir,
Und dieses Kribbeln tief in mir,
das nennt man wohl Liebe.
(Ohohoho)
Jede Sekunde nur mit dir,
entfacht ein Feuer tief in mir,
das nennt man Liebe, (Ohohoho)
das nennt man Liebe, (Ohohoho)
die immer besteht.

Ich denke nur an dich,
mein Herz vergisst dich nicht.
Jeder Blick von dir, so verrückt,
Du bist mein Los, mein großes Glück.

Wenn du mir tief in die Augen schaust,
und alle meine Zweifel raubst,
dann weiß ich, du gehörst zu mir,
mein Leben beginnt mit dir.

Ich hatt’ den ersten Kuss mit dir,
Und dieses Kribbeln tief in mir,
das nennt man wohl Liebe.
(Ohohoho)
Jede Sekunde nur mit dir,
entfacht ein Feuer tief in mir,
das nennt man Liebe, (Ohohoho)
das nennt man Liebe, (Ohohoho)
die immer besteht.

Denn jede Nacht und jeder Tag,
zeigt mir, wie sehr ich dich mag.
Was auch geschieht, komm bleib bei mir,
Denn mein Herz gehört nur dir.

Ich hatt’ den ersten Kuss mit dir,
Und dieses Kribbeln tief in mir,
das nennt man wohl Liebe.
(Ohohoho)
Jede Sekunde nur mit dir,
entfacht ein Feuer tief in mir,
das nennt man Liebe, (Ohohoho)
das nennt man Liebe, (Ohohoho)
die immer besteht.

Wenn du heute Nacht bei mir bist

Shananana... Heute Nacht...

Wandere ich heute aus, weil mich die Liebe führt?
Kann ich für einen Moment lang noch deine Nähe spür’n?

Und wenn wir uns irgendwann noch eimal wiederseh’n,
dann können wir zwei in die Zukunft gemeinsam geh’n.

Wenn du heute Nacht bei mir bist,
und wir zwei die Welt versteh'n.
Wenn du mir noch einmal vergibst,
könn' wir um die Häuser zieh'n.
Wenn du heute Nacht bei mir bist,
und ich mich ganz in dir verlier’.
Was noch kommt, wer weiß’, für alle Zeit,
will ich dich allein.

Jeder Tag ohne dich ist wie ein Leben ohne Licht.
Doch diese Sehnsucht in mir, ja ich weiß ich liebe dich.

Lass mich ganz tief in dir spür’n, was man nie vergisst.
Dann flüster' ich dir ins Ohr, was du für mich bist.

Wenn du heute Nacht bei mir bist,
und wir zwei die Welt versteh'n.
Wenn du mir noch einmal vergibst,
könn' wir um die Häuser zieh'n.
Wenn du heute Nacht bei mir bist,
und ich mich ganz in dir verlier’.
Was noch kommt, wer weiß’, für alle Zeit,
will ich dich allein.

Und die Sterne sie leuchten so hell, die ganze Nacht,
denn die Liebe hat für uns ein Feuer entfacht.

Wenn du heute Nacht bei mir bist,
und wir zwei die Welt versteh'n.
Wenn du mir noch einmal vergibst,
könn' wir um die Häuser zieh'n.
Wenn du heute Nacht bei mir bist,
und ich mich ganz in dir verlier’.
Was noch kommt, wer weiß’, für alle Zeit,
will ich dich allein.

Was noch kommt, wer weiß’, für alle Zeit,
will ich dich allein.

Du bist mein Anker

Du warst für mich da,
an jedem grauen Tag.
Hast mich getragen, wenn ein Sturm aufbrach.
diese Last, die tief im Herzen lag.

Ich trag deinen Namen
eingraviert im Ring.
Und mein Herz, es schlägt
wenn ich für dich sing.

Du bist mein Anker, wenn es stürmt und schneit,
und du bist – zu allem stets bereit.
Wenn auch die Welt um mich herum in Scherben zerbricht,
gibt's eine Hand, die uns wieder vereint.

Ich bin nie allein,
und spür’ wie du an mich denkst.
Ich überleb' den Tag, weil du mir Liebe schenkst
ganz allein, weil du immer an mich denkst.

Ein Glas kann zerspringen,
und Stahl kann rosten,
doch was uns verbindet,
kann nur die Liebe kosten.

Du bist mein Anker, wenn es stürmt und schneit,
und du bist – zu allem stets bereit.
Wenn auch die Welt um mich herum in Scherben zerbricht,
gibt's eine Hand, die uns wieder vereint.

Wir haben laut gelacht, auch mal geweint,
das macht uns echt, so sind wir zwei.
Doch das größte Glück auf all den Wegen,
warst du. Nur du allein.

Du bist mein Anker, wenn es stürmt und schneit,
und du bist – zu allem stets bereit.
Wenn auch die Welt um mich herum in Scherben zerbricht,
gibt's eine Hand, die uns wieder vereint.

Wenn auch die Welt um mich herum in Scherben zerbricht,
gibt's eine Hand, die uns wieder vereint.

Jean-Noel

Manche Blicke sagen mehr, als was man sich erzählt.
Kleine Gesten wundern dich, für was man dich so hält.
Tränen die du weinst, sie lassen dich die Wahrheit seh'n.
Fag dich nicht warum wir zu dir steh'n.

Oh Jean-Noel, jeder Tag mit dir ist Zeit die nie vergeht,
so viele kleine Sorgen sind im Winde schnell verweht.
Jean-Noel, so manche Wunder hast du mit uns schon erlebt,
wir stehen fest zusammen wenn's drum geht.

Fühlst du dich verloren, ist der Tag mal grau in grau.
Zweifel nicht an morgen, denn du weißt es ganz genau.
Dass du in unsern Herzen einen Platz dir hast verdient,
zeigt dir jeden Tag du wirst geliebt.

Oh Jean-Noel, jeder Tag mit dir ist Zeit die nie vergeht,
so viele kleine Sorgen sind im Winde schnell verweht.
Jean-Noel, so manche Wunder hast du mit uns schon erlebt,
wir stehen fest zusammen wenn's drum geht.

(Instrumental)

Oh Jean-Noel, jeder Tag mit dir ist Zeit die nie vergeht,
so viele kleine Sorgen sind im Winde schnell verweht.
Jean-Noel, so manche Wunder hast du mit uns schon erlebt,
wir stehen fest zusammen wenn's drum geht.

Wir stehen fest zusammen wenn's drum geht.

Sonne über Afrika

Goldene Farben, die Steppe erwacht.
Die Löwen brüllen, die Zeit steht still heut' Nacht.
Völker tanzen im Rhythmus der Natur.
Mit jedem Herzschlag spür' ich Afrikas Spur.
Akumbaya!
Die Winde tragen Geschichten aus alten Tagen.
Akumbaya!
Die Stimmen der Ahnen, die ihre Wurzeln schlagen.

Sonne über Afrika, spürst du die Magie?
Jeder Trommelschlag erzählt von Harmonie.
Akumbaya, wir fliegen weit,
über Savannen, Täler, endlos die Zeit.
Sonne über Afrika, das Herz schlägt frei.
Die Rufe der Stämme erklingen wie ein Schrei.
Akumbaya! Akumbaya!

Die Elefanten wandern, der Fluss glänzt im Licht.
Die Vögel singen Lieder, die kein Mensch vergisst.
Der König der Löwen wacht über uns allein.
Und wir tanzen, der Geist fährt heut' in uns ein.
Die Sonne küsst den Horizont in rot-gelben Farben.
Akumbaya!
Wir sind verbunden, diese Magie wird uns immer tragen.

Sonne über Afrika, spürst du die Magie?
Jeder Trommelschlag erzählt von Harmonie.
Akumbaya, wir fliegen weit,
über Savannen, Täler, endlos die Zeit.
Sonne über Afrika, das Herz schlägt frei.
Die Rufe der Stämme erklingen wie ein Schrei.
Akumbaya! Akumbaya!

(Instrumental)

Sonne über Afrika, spürst du die Magie?
Jeder Trommelschlag erzählt von Harmonie.
Akumbaya, wir fliegen weit,
über Savannen, Täler, endlos die Zeit.
Sonne über Afrika, das Herz schlägt frei.
Die Rufe der Stämme erklingen wie ein Schrei.
Akumbaya! Akumbaya!

Ich bin kein Mann der großen Worte

Ich hab den Wind nie festgehalten,
doch ich spür ihn im Gesicht.
Hab tausend Sterne angehimmelt,
doch gezählt hab ich sie nicht.
Manche Wunder brauchen keine Worte,
keinen Plan und keinen Sinn.
Denn das Schönste hier auf Erden
trägt man tief im Herzen drin.

Keiner hat sie je besessen,
keiner hält sie wirklich fest.
Doch sie findet immer Herzen,
wenn man sie nur kommen lässt.

Ich bin kein Mann der großen Worte.
Kein Dichter, kein Poet.
Doch ich weiß, die schönsten Worte
sind wenn man zu einander steht.
Ich kann die Liebe nicht erklären,
nicht in Bildern, Poesie.
Doch ohne sie wär unser Leben
ohne jede Fantasie.

Manchmal wohnt sie in den Blicken,
die kein Mensch vergessen kann.
Manchmal sitzt sie still am Fenster
und kommt irgendwann dann an.
Sie ist stärker als das Schweigen,
größer als ein weiter Horizont.
Und sie bleibt auch dann noch bei dir,
wenn der letzte Sommer kommt.

Keiner hat sie je besessen,
keiner hält sie wirklich fest.
Doch sie findet immer Herzen,
wenn man sie nur kommen lässt.

Ich bin kein Mann der großen Worte.
Kein Dichter, kein Poet.
Doch ich weiß, die schönsten Worte
sind wenn man zu einander steht.
Ich kann die Liebe nicht erklären,
nicht in Bildern, Poesie.
Doch ohne sie wär unser Leben
ohne jede Fantasie.

Vielleicht ist Liebe nur ein Lächeln,
das uns in dunkler Zeit erhellt.
Vielleicht ist sie genau das Wunder,
das uns fest zusammenhält.

Ich bin kein Mann der großen Worte.
Kein Dichter, kein Poet.
Doch ich weiß, die schönsten Worte
sind wenn man zu einander steht.
Ich kann die Liebe nicht erklären,
nicht in Bildern, Poesie.
Doch ohne sie wär unser Leben
ohne jede Fantasie.

Doch ohne sie wär unser Leben...
ohne jede Fantasie...

Verloren, verlassen

Ein Foto von dir, du lächelst mich an.
Du bist wie ein Stern, der nun schlafen kann.
Ich zähle die Wolken, frag mich, wo du jetzt bist?
Ich kann es kaum sagen, wie sehr ich dich vermiss’.

Und auch in der Nacht, wenn meine Seele laut weint,
hör' ich dich flüstern ganz leis’: „Mein Kind, du bist nicht allein.“

Verloren, verlassen, doch ich falle nicht mehr.
Ich treibe im Schlaf hinaus aufs offene Meer.
Du hast mal gesagt, wir werden uns wiederseh’n.
Weil du in mir lebst, kann ich dich heute versteh’n.

Ich frage mich oft, warum haben die zwei
eine Mama die lebt, und sie abholt um drei.
Ich trage dein Lachen, Tag ein und Tag aus.
Wenn ich mal weine, sagst du leis’: „Kleine Maus.“

Und jedes Mal, wenn ich meinen Mut auch verlier’.
spür’ ich deine Liebe, die sagt: „Ich bin hier.“

Verloren, verlassen, doch ich falle nicht mehr.
Ich treibe im Schlaf hinaus aufs offene Meer.
Du hast mal gesagt, wir werden uns wiederseh’n.
Weil du in mir lebst, kann ich dich heute versteh’n.

Verloren, verlassen, doch ich falle nicht mehr.
Ich treibe im Schlaf hinaus aufs offene Meer.
Du hast mal gesagt, wir werden uns wiederseh’n.
Weil du in mir lebst, kann ich dich heute versteh’n.

Nachts wenn ich weine

Der Tag trägt ein Lächeln,
doch mein Herz tut so weh.
Ich sag was ich fühle,
doch wer kann mich versteh’n.

Und wenn sich Türen schließen,
fällt die Maske von mir ab.
Dann kommen all die Tränen,
die ich verborgen hab.

Nachts wenn ich weine,
bin ich ehrlich zu mir.
Dann bricht meine Seele
und sehnt sich nach dir.
Nachts wenn ich weine,
sucht mein Herz neuen Mut.
Denn auch nach tausend Tränen
wird am Ende alles gut.

Enttäuschungen tanzen
wie Schatten an der Wand.
Ich halte alte Bilder
noch zitternd in der Hand.

Und wenn die Nacht verstummt,
im Mondlicht, sternenklar.
Fühl ich noch jeden Abschied,
als wär er wieder da.

Nachts wenn ich weine,
bin ich ehrlich zu mir.
Dann bricht meine Seele
und sehnt sich nach dir.
Nachts wenn ich weine,
sucht mein Herz neuen Mut.
Denn auch nach tausend Tränen
wird am Ende alles gut.

Ich tauche ein in die Stille
und glaube fest daran
Dass auch nach langen Nächten
der Morgen kommen kann

Nachts wenn ich weine,
bin ich ehrlich zu mir.
Dann bricht meine Seele
und sehnt sich nach dir.
Nachts wenn ich weine,
sucht mein Herz neuen Mut.
Denn auch nach tausend Tränen
wird am Ende alles gut.

Nachts wenn ich weine,
sucht mein Herz neuen Mut.
Denn auch nach tausend Tränen
wird am Ende alles gut.

Ich wollte mit dir

Ich seh’ dein Lächeln noch im Morgenlicht,
als wär die ganze Welt gemacht für dich.
Wir träumten von den schönsten Städten der Zeit,
von Liebe, von Sehnsucht und Unendlichkeit.

Ein alter Bahnhof, zwei Tickets in der Hand,
und jedes Ziel wird unser eigenes Land.
Du sagst zu mir leise: „Komm, wir fahren los.“
Die Reise mit dir wird riesengroß.

Ich wollte mit dir auf dem Eifelturm steh’n,
in Paris den Sonnenuntergang mit dir seh’n.
Ein Espresso in Rom an der Bar mal probier’n,
und küssend im Strand mich ganz in dir verlier’n.

Ich wollte mit dir den Ponte Vecchio mal seh’n,
auf den Dächern Florenz’ die Sterne leuchten seh’n.
Mit einem Koffer voll Träume bis ans Ende der Welt,
ein Leben mit dir, wär' das was mir gefällt – was mir gefällt.


Wir laufen barfuß durch den warmen Sand,
dein Kopf liegt still und ruhig in meiner Hand.
Die Lichter sie tanzen über’s blaue Meer,
mit dir ist meine Welt nicht mehr leer.

Und wenn die Nacht den Himmel leise küsst,
weiß ich ganz genau, dass du kein Zufall bist.
Denn jede Reise, die ich mit dir wag’,
wird für mich zum aller schönsten Tag.

Ich wollte mit dir auf dem Eifelturm steh’n,
in Paris den Sonnenuntergang mit dir seh’n.
Ein Espresso in Rom an der Bar mal probier’n,
und küssend im Strand mich ganz in dir verlier’n.

Ich wollte mit dir den Ponte Vecchio mal seh’n,
auf den Dächern Florenz’ die Sterne leuchten seh’n.
Mit einem Koffer voll Träume bis ans Ende der Welt,
ein Leben mit dir, wär' das was mir gefällt – was mir gefällt.

Der Duft von Wein, dein Blick im Abendrot.
Du bist mein Glück, mein Herz, mein Rettungsboot.
Ein Sommer wie damals, viel zu schön und wahr.
Mit dir wird die graue Welt bunt und klar.

Ich wollte mit dir auf dem Eifelturm steh’n,
in Paris den Sonnenuntergang mit dir seh’n.
Ein Espresso in Rom an der Bar mal probier’n,
und küssend im Strand mich ganz in dir verlier’n.

Ich wollte mit dir den Ponte Vecchio mal seh’n,
auf den Dächern Florenz’ die Sterne leuchten seh’n.
Mit einem Koffer voll Träume bis ans Ende der Welt,
ein Leben mit dir, wär' das was mir gefällt – was mir gefällt.

Um zwei bist du gegangen

Der letzte Song ist aus, der Wirt macht langsam dicht.
Ich sitze noch am Tresen, das Licht ist längst erlischt.
Ich trink mein letztes Glas jetzt aus und gehe dann nach Haus.
Gedanken kreisen immer schneller, ich muss hier endlich raus.

Um zwei bist du gegangen, hast die Tür nur angelehnt.
Kein Blick zurück, kein Wort, hast meinen Namen nicht erwähnt.
Ich hab gewartet bis zum Morgen,
auf ein Zeichen, nur von dir.
Um zwei bist du gegangen, und ich bin noch immer hier.

Dein Mantel ist verschwunden, dein Duft ist fast verweht.
Die Jukebox spielt noch Lieder, als wäre nichts gescheh’n.
Ich schreib dir keine Nachricht , denn ich kenn die Antwort schon.
Manches Mal ist Schweigen besser als jeder laute Ton.

Um zwei bist du gegangen, hast die Tür nur angelehnt.
Kein Blick zurück, kein Wort, hast meinen Namen nicht erwähnt.
Ich hab gewartet bis zum Morgen,
auf ein Zeichen, nur von dir.
Um zwei bist du gegangen, und ich bin noch immer hier.

Vielleicht war ich zu stolz, vielleicht auch nur zu dumm
Wir haben uns verloren, das Wort ist längst verstummt.
Wenn du das hier mal hörst, Nachts um zwei,
dann weißt du ganz genau, der Schmerz geht nie vorbei.

Um zwei bist du gegangen, hast die Tür nur angelehnt.
Kein Blick zurück, kein Wort, hast meinen Namen nicht erwähnt.
Ich hab gewartet bis zum Morgen,
auf ein Zeichen, nur von dir.
Um zwei bist du gegangen, und ich bin noch immer hier.

Um zwei bist du gegangen…

Oma, du wohnst jetzt im Himmel

In deinem kleinen Zimmer
roch der Morgen nach Caffè.
Ich lief noch schnell zum Bäcker,
meine Ferien war’n zu schön.
Du hast mit mir gemalt,
mit so viel Liebe und Geduld,
Ein Nikolaus auf Papier
und ich war voller Stolz.

Und wenn im Ersten Schlager lief,
sangst du leise mit mir mit.
Diese Stunden sind geblieben,
so viel Liebe in deinem Blick.

Oma, du wohnst jetzt im Himmel.
Ich schaue hoch zu dir, hör’ deine Stimme.
Oma, deine Liebe bleibt für immer.
Ich trag’ sie tief in mir: diese Freiheit.

Ich pflückte auf der Wiese
kleine Blumen, für dich allein.
Und du stelltest sie in Vasen,
deine Freude war nicht klein.
Du last mit mir Geschichten,
lerntest mir das Ein mal Eins.
Du zeigtest mir so vieles,
ich fühlte mich nie allein.

Und das Schönste von den Tagen,
war die Nacht bei dir zu Haus’.
Wenn ich bei dir schlafen durfte,
sah meine Welt so friedlich aus

Oma, du wohnst jetzt im Himmel.
Ich schaue hoch zu dir, hör’ deine Stimme.
Oma, deine Liebe bleibt für immer.
Ich trag’ sie tief in mir: diese Freiheit.

Jede Blume auf der Wiese,
jeder Schlager tief in mir,
alles, was ich heute liebe,
führt mich jeden Tag zu dir.

Oma, du wohnst jetzt im Himmel.
Ich schaue hoch zu dir, hör’ deine Stimme.
Oma, deine Liebe bleibt für immer.
Ich trag’ sie tief in mir: diese Freiheit.

Du bist das Eis im Vulkan

Es ist drei Uhr. Du liegst neben mir.
Deine Augen sind zu, aber ich weiß du schläfst nicht.
Du bist so still geworden. So kalt.
Nach außen Eis. Kein Wort. Kein Blick.

Ich kenn dich anders. Ich kenn das Feuer in dir.
Wenn du lachst, wenn du wütend bist, wenn du mich liebst.
Jetzt hältst du alles fest, als hättest du Angst zu brennen.
Aber ich hör es. Unter dem Eis knistert es.

Sag mir, wie lange willst du noch frieren
Wenn in dir längst ein Vulkan explodiert.

Du bist das Eis im Vulkan, und ich verbrenn mich daran.
Du sagst du fühlst nichts mehr, doch in dir tobt ein Orkan.
Nach außen bist du kalt, doch in dir lodert das Meer.
Du bist das Eis im Vulkan, und ich lieb dich umso mehr.

Ich leg meine Hand auf deine, sie ist kalt wie Eis.
Aber darunter zittert etwas, das du nicht verbergen kannst.
Du hast Mauern gebaut, aus Angst verletzt zu sein.
Doch deine Mauern zähmen keine Hitze.

Ich seh die Träne, die du schnell versteckst.
Du drehst dich weg, doch deine Schulter bebt.
Du willst stark sein, doch das Feuer frisst dich leis.
Ich seh die Träne, die du schnell versteckst.
Du drehst dich weg, doch deine Schulter bebt.
Du willst stark sein, doch das Feuer frisst dich leis.
Und ich bleib hier, weil ich uns nicht aufgebe.

Sag mir, wie lang willst du dich verstecken,
enn dein Herz doch längst in Flammen steht.

Du bist das Eis im Vulkan, und ich verbrenn mich daran.
Du sagst du fühlst nichts mehr, doch in dir tobt ein Orkan.
Nach außen bist du kalt, doch in dir lodert das Meer.
Du bist das Eis im Vulkan, und ich lieb dich umso mehr.

Lass los. Lass das Eis schmelzen.
Ich hab keine Angst vor deinem Feuer im Herzen.

Du bist das Eis im Vulkan, und ich verbrenn mich daran.
Du sagst du fühlst nichts mehr, doch in dir tobt ein Orkan.
Nach außen bist du kalt, doch in dir lodert das Meer.
Du bist das Eis im Vulkan, und ich lieb dich umso mehr.

Ich brauche dich zum Träumen

Ich hab den ersten Zug genommen, einfach raus aus unsrer Stadt.
Der Koffer leicht, das Herz so schwer, weil ich dich verloren hab.
Jetzt steh ich hier in Venedig, Lichter zitternd wie das Meer.
Die Gondeln schlafen längst am Kai, und ich vermiss’ dich mehr und mehr.

Ein Straßenmusikant spielt leise unser Lied,
und jeder Ton erzählt, ich habe dich so lieb.

Ich brauche dich zum Träumen, heute Nacht und immerzu.
Ich brauche dich zum Träumen, denn mein Traum, das bist nur du.
Wenn der Himmel Sterne malt auf diesem stillen Blau,
schließ ich meine Augen, und ich seh’ dich genau.
Ich brauche dich zum Träumen, komm, träume heut mit mir.

Ich geh allein durch kleine Gassen, wo wir einst zusammen war’n.
Dein Lachen hängt noch in den Fenstern, die Erinnerung ganz nah.
Ich ruf dich nicht an, denn ich weiß, du brauchst noch Zeit,
doch ohne dich wird selbst Venedig zur Einsamkeit.

Und in dieser warmen Sommernacht wird mir endlich klar,
kein Weg führt an der Liebe vorbei, die zwischen uns mal war.

Ich brauche dich zum Träumen, heute Nacht und immerzu.
Ich brauche dich zum Träumen, denn mein Traum, das bist nur du.
Wenn der Himmel Sterne malt auf diesem stillen Blau,
schließ ich meine Augen, und ich seh’ dich genau.
Ich brauche dich zum Träumen, komm, träume heut mit mir.

Ich hör’ das Flüstern übers Meer,
ich bin nicht weg, lang ist es her.
Ein Herz, das liebt, gibt niemals auf.
Die Stille bricht, komm leb dich mit mir aus.

Ich brauche dich zum Träumen, heute Nacht und immerzu.
Ich brauche dich zum Träumen, denn mein Traum, das bist nur du.
Wenn der Himmel Sterne malt auf diesem stillen Blau,
schließ ich meine Augen, und ich seh’ dich genau.
Ich brauche dich zum Träumen, komm, träume heut mit mir.

CD Album „Jetzt oder nie!“
CD Album „Jetzt oder nie!“

Das nennt man Liebe

MONSANO MIRACOLO

Mit seinem dritten Studioalbum „Das nennt man Liebe“ setzt Monsano Miracolo am 29. Juli 2026 ein starkes Zeichen für Menschlichkeit, Respekt und die Kraft der Emotionen. Bereits am 3. Juli 2026 erschien die gleichnamige Single und gibt einen ersten Einblick in ein Werk, das weit über klassische Liebeslieder hinausgeht.

Schlagerfans dürfen sich auf ein Album freuen, das berührt, bewegt und lange nachklingt – ein musikalisches Werk voller Herz, Tiefe und echter Geschichten aus dem Leben.

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