Tim Peters

  • Biografie
  • Als kleines Kind sitzt er auf dem Schoß von Roy Black. Mit sieben tanzt er durch die Harald-Schmidt-Show – und gibt dem Moderator ungefragt ein Autogramm.

    Tim Peters kommt 1990, wenn man so will, schon musikalisch zur Welt. Sein Vater spielt damals als Gitarrist bei besagtem Roy Black und der wunderbaren Daliah Lavi. Seine Mutter ist Tänzerin. Und sein Onkel produziert im eigenen Tonstudio volkstümliche Musik.

    Die Peters lassen ihrem Sohn alle Freiheiten – und Tim weiß sie zu nutzen. Sein erstes Lied schreibt er zusammen mit seinem Vater im zarten Alter von sieben Jahren über seine Cousine Laura. Die kommt dabei nicht besonders gut weg, er selbst schon: Mit „Nie mehr mit Laura“ schafft es Tim Peters 1998 bis ins Finale des Schlager Grand Prix. Er singt in der ZDF-Sendung neben Größen wie Jürgen Marcus. Und belegt Platz 14 von 14, aber das ist ihm egal.

    „Meine Eltern haben mir eines beigebracht: Wenn du was erreichen willst im Leben, dann musst du etwas dafür tun“, sagt Tim Peters heute.

    Das Klavierspielen gibt er auf, als seine Lehrerin nur schwermütige Kirchenlieder mit ihm proben will. Aber als er mit 16 Jahren eine erste Digital Audio Workstation bekommt, funktioniert Tim sein Jugendzimmer zum Studio um. „Andere in meinem Alter zockten am Computer, ich stellte für alle möglichen Schülerbands Playbacks zusammen.“

    Nach dem Abi in Unna studiert Tim Peters Medienmanagement und macht den Bachelor of Science. 2012 zieht er nach New York. Ein Jahr Manhattan. Ein Jahr in der Stadt, in der er so gut wie niemals schläft. Die Hälfte der Zeit besucht Tim Peters die Uni, die andere Hälfte absolviert er ein Praktikum in einem Tonstudio. In der Kulturhochburg Chelsea lernt er das Handwerk des Musikproduzierens.
    „Die Zeit war sehr intensiv, und ich habe so viel mitgenommen, dass ich bis heute davon zehre“, sagt Tim Peters. Nach seiner Rückkehr macht er sich in Düsseldorf selbstständig. Er schreibt erste Stücke für andere Künstler. Wie das geht, ohne selbst ein Instrument perfekt zu beherrschen? „Es ist sogar ein Vorteil“, sagt Tim Peters. Sein großes Vorbild ist Max Martin, der berühmte schwedische Produzent, der für Britney Spears, Katy Perry und Céline Dion arbeitet. „Er hat einmal gesagt, seine Songs seien schlechter geworden, nachdem er ein Instrument gelernt habe.“
    Tim Peters verzichtet auf komplizierte musikalische Strukturen. Das macht seine Songs so eingängig. Zahlreiche renommierte Künstler wissen das zu schätzen: Er komponiert, textet und produziert unter anderem für Matthias Reim, Michelle („Nicht verdient“), Bernhard Brink, Semino Rossi und Eloy de Jong. Im Jahr 2019 erreichen drei seiner Titel Platz 1 der Radio-Charts („Deutschland Konservativ Pop“). Die Kompositionen von Tim Peters sind inzwischen zweimal mit Gold und einmal mit Platin ausgezeichnet.

    Und jetzt geht in Erfüllung, wovon er schon so lange träumt – sein erstes eigenes Album. Vier Jahre Arbeit stecken darin. „Ich habe immer wieder Songs geschrieben und sie zur Seite gelegt.“ Jetzt entdecken sie das Rampenlicht der Welt. Tim Peters arbeitet dabei mit Größen wie Produzent Thorsten Brötzmann und Songschreiberkollegen wie Tobias Reitz oder Alexander Scholz zusammen. Und natürlich mit seiner eigenen Familie.
    Seine Themen? „Schlager heißt ja nicht, dass es immer nur um heile Welt und die große Liebe geht“, sagt Tim Peters. Und so finden sich auf dem Album Titel, die „Wenn ich alt bin“ oder „Bettler“ heißen. Auch ein Song über seinen Vater ist dabei. Mal möchte Tim Peters mit seiner Musik Mut machen, mal soll sie vor allem Spaß bringen. Auf jeden Fall packt er Themen anders an, wie es sich sonst kein anderer traut.
    „Der Schlager bietet dir als einziges Genre die Möglichkeit, Dinge direkt auszusprechen“, sagt Tim Peters. „Und wer Klartext redet, erreicht Menschen viel direkter.“ Er wolle nicht angepassten Pop für irgendwelche Hipster schreiben. Sondern Musik für Menschen, „die mitten im Leben stehen und sich und anderen nichts vormachen.“ Bewusst auf Deutsch, weil man nur in der eigenen Muttersprache wirklich gut formulieren könne.
    Tim Peters ist ein Vertreter einer neuen Art von Schlager. Cooler, wenn man so will. Ein bisschen spielt dabei vielleicht auch seine Herkunft eine Rolle. Tim Peters ist ein Kind des Ruhrgebiets. Er mag das Bodenständige, das Ehrliche, ist bescheiden geblieben. Und so entstanden einige Sequenzen des Musikvideos zu seiner ersten Single „Girl aus’m Pott“ zu Hause in Kamen. Im Vereinsheim des örtlichen Sportvereins, Auftritt der Damenmannschaft inklusive.

    Homepage: https://www.timpetersproduktion.com/

    Facebook: https://www.facebook.com/timpetersmusiker

    Instagram: https://www.instagram.com/timpetersmusik/

    Booking: https://michow-concerts.com/kuenstler/tim-peters/ 

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Als kleines Kind sitzt er auf dem Schoß von Roy Black. Mit sieben tanzt er durch die Harald-Schmidt-Show – und gibt dem Moderator ungefragt ein Autogramm.

Tim Peters kommt 1990, wenn man so will, schon musikalisch zur Welt. Sein Vater spielt damals als Gitarrist bei besagtem Roy Black und der wunderbaren Daliah Lavi. Seine Mutter ist Tänzerin. Und sein Onkel produziert im eigenen Tonstudio volkstümliche Musik.

Die Peters lassen ihrem Sohn alle Freiheiten – und Tim weiß sie zu nutzen. Sein erstes Lied schreibt er zusammen mit seinem Vater im zarten Alter von sieben Jahren über seine Cousine Laura. Die kommt dabei nicht besonders gut weg, er selbst schon: Mit „Nie mehr mit Laura“ schafft es Tim Peters 1998 bis ins Finale des Schlager Grand Prix. Er singt in der ZDF-Sendung neben Größen wie Jürgen Marcus. Und belegt Platz 14 von 14, aber das ist ihm egal.

„Meine Eltern haben mir eines beigebracht: Wenn du was erreichen willst im Leben, dann musst du etwas dafür tun“, sagt Tim Peters heute.

Das Klavierspielen gibt er auf, als seine Lehrerin nur schwermütige Kirchenlieder mit ihm proben will. Aber als er mit 16 Jahren eine erste Digital Audio Workstation bekommt, funktioniert Tim sein Jugendzimmer zum Studio um. „Andere in meinem Alter zockten am Computer, ich stellte für alle möglichen Schülerbands Playbacks zusammen.“

Nach dem Abi in Unna studiert Tim Peters Medienmanagement und macht den Bachelor of Science. 2012 zieht er nach New York. Ein Jahr Manhattan. Ein Jahr in der Stadt, in der er so gut wie niemals schläft. Die Hälfte der Zeit besucht Tim Peters die Uni, die andere Hälfte absolviert er ein Praktikum in einem Tonstudio. In der Kulturhochburg Chelsea lernt er das Handwerk des Musikproduzierens.
„Die Zeit war sehr intensiv, und ich habe so viel mitgenommen, dass ich bis heute davon zehre“, sagt Tim Peters. Nach seiner Rückkehr macht er sich in Düsseldorf selbstständig. Er schreibt erste Stücke für andere Künstler. Wie das geht, ohne selbst ein Instrument perfekt zu beherrschen? „Es ist sogar ein Vorteil“, sagt Tim Peters. Sein großes Vorbild ist Max Martin, der berühmte schwedische Produzent, der für Britney Spears, Katy Perry und Céline Dion arbeitet. „Er hat einmal gesagt, seine Songs seien schlechter geworden, nachdem er ein Instrument gelernt habe.“
Tim Peters verzichtet auf komplizierte musikalische Strukturen. Das macht seine Songs so eingängig. Zahlreiche renommierte Künstler wissen das zu schätzen: Er komponiert, textet und produziert unter anderem für Matthias Reim, Michelle („Nicht verdient“), Bernhard Brink, Semino Rossi und Eloy de Jong. Im Jahr 2019 erreichen drei seiner Titel Platz 1 der Radio-Charts („Deutschland Konservativ Pop“). Die Kompositionen von Tim Peters sind inzwischen zweimal mit Gold und einmal mit Platin ausgezeichnet.

Und jetzt geht in Erfüllung, wovon er schon so lange träumt – sein erstes eigenes Album. Vier Jahre Arbeit stecken darin. „Ich habe immer wieder Songs geschrieben und sie zur Seite gelegt.“ Jetzt entdecken sie das Rampenlicht der Welt. Tim Peters arbeitet dabei mit Größen wie Produzent Thorsten Brötzmann und Songschreiberkollegen wie Tobias Reitz oder Alexander Scholz zusammen. Und natürlich mit seiner eigenen Familie.
Seine Themen? „Schlager heißt ja nicht, dass es immer nur um heile Welt und die große Liebe geht“, sagt Tim Peters. Und so finden sich auf dem Album Titel, die „Wenn ich alt bin“ oder „Bettler“ heißen. Auch ein Song über seinen Vater ist dabei. Mal möchte Tim Peters mit seiner Musik Mut machen, mal soll sie vor allem Spaß bringen. Auf jeden Fall packt er Themen anders an, wie es sich sonst kein anderer traut.
„Der Schlager bietet dir als einziges Genre die Möglichkeit, Dinge direkt auszusprechen“, sagt Tim Peters. „Und wer Klartext redet, erreicht Menschen viel direkter.“ Er wolle nicht angepassten Pop für irgendwelche Hipster schreiben. Sondern Musik für Menschen, „die mitten im Leben stehen und sich und anderen nichts vormachen.“ Bewusst auf Deutsch, weil man nur in der eigenen Muttersprache wirklich gut formulieren könne.
Tim Peters ist ein Vertreter einer neuen Art von Schlager. Cooler, wenn man so will. Ein bisschen spielt dabei vielleicht auch seine Herkunft eine Rolle. Tim Peters ist ein Kind des Ruhrgebiets. Er mag das Bodenständige, das Ehrliche, ist bescheiden geblieben. Und so entstanden einige Sequenzen des Musikvideos zu seiner ersten Single „Girl aus’m Pott“ zu Hause in Kamen. Im Vereinsheim des örtlichen Sportvereins, Auftritt der Damenmannschaft inklusive.

Homepage: https://www.timpetersproduktion.com/

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