Peggy March blickt hinter den Horizont: „Es gibt nicht nur das, was man sieht“ ist mehr als ein Schlager
19. Apr 2026
Chefredaktion, Deine Schlagerwelt
Peggy March singt über Verbindungen zwischen Himmel und Erde. „Es gibt nicht nur das, was man sieht“ entstand mit Edith Jeske, Tobias Reitz & A. Zaron.
Manche Songs sieht man nicht nur, man spürt sie. Peggy March beweist das mit ihrer neuen Single „Es gibt nicht nur das, was man sieht“. Die Schlager-Legende, die seit Jahrzehnten die deutschsprachige Musiklandschaft prägt, widmet sich hier einem Thema, das ihr seit vielen Jahren persönlich am Herzen liegt. Es geht um die unsichtbaren Verbindungen zwischen Himmel und Erde, um die Wunder des Universums und um die kleinen Zeichen, die uns begegnen, wenn wir ganz fest an etwas denken.
Ein Song über das, was zwischen den Zeilen steht
„Es gibt nicht nur das, was man sieht“ erzählt von genau diesen Momenten. Von dem Gefühl, dass jemand an uns denkt, obwohl niemand im Raum ist. Von Zufällen, die sich nicht wie Zufälle anfühlen. Von einer Kraft, die größer ist als wir, und die uns trotzdem ganz nah sein kann. Der Titel erinnert daran, dass es oft mehr gibt als das, was wir mit bloßem Auge erkennen können. Dass hinter dem Sichtbaren noch eine andere Ebene liegt. Eine Ebene aus Energie, aus Verbundenheit, aus Zeichen. Peggy March transportiert diese Botschaft mit einer Ruhe und einer Wärme, die nur jemand haben kann, der wirklich daran glaubt. Und genau das tut sie. Auch Peggy March selbst beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit diesen Themen und glaubt daran, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir erklären können. Diese Haltung spiegelt sich spürbar in jedem Ton dieses Titels wider. Es ist kein esoterisches Manifest. Es ist eine Einladung, genauer hinzusehen, hinzuhören und hinzufühlen.
Freundschaft als Fundament: Ein starkes Autorenteam hinter Peggy March
Dass „Es gibt nicht nur das, was man sieht“ so authentisch und rund klingt, liegt auch am Team dahinter. Der Titel entstand in Zusammenarbeit mit drei der renommiertesten Autoren der Branche: Edith Jeske, Tobias Reitz und Andreas Zaron. Drei Namen, die für Tiefgang, Sprachgefühl und große Melodien stehen. Alle drei verbindet mit Peggy March aber nicht nur die kreative Arbeit. Es ist eine persönliche Freundschaft, die über Jahre gewachsen ist. Diese Nähe hört man. Der Song wirkt nicht konstruiert, sondern organisch. Er trägt Wärme und Vertrauen in sich, weil er aus Vertrauen entstanden ist. Edith Jeske und Tobias Reitz wissen genau, welche Worte zu Peggy March passen. Andreas Zaron versteht es, diese Worte in Melodien zu kleiden, die tragen. Zusammen mit Peggys Lebenserfahrung und ihrer unerschütterlichen Überzeugung entsteht so ein Titel, der aus der Masse heraussticht. Hier haben sich Menschen gefunden, die dieselbe Sprache sprechen. Musikalisch und menschlich.
Zeitloser Schlager mit spiritueller Tiefe
Musikalisch bleibt Peggy March ihrer Linie treu und geht trotzdem einen Schritt weiter. „Es gibt nicht nur das, was man sieht“ ist moderner Schlager mit Tiefgang. Kein schneller Radio-Hit für nebenbei, sondern ein Song, der Raum braucht und Raum gibt. Die Produktion ist klar, getragen und lässt Peggys Stimme im Mittelpunkt stehen. Diese Stimme, die seit „Mit 17 hat man noch Träume“ Generationen begleitet, klingt heute reifer, wärmer und gleichzeitig verletzlicher. Sie erzählt nicht von oben herab. Sie teilt eine Erfahrung. Der Song ist damit typisch Peggy March. Er schlägt die Brücke zwischen Unterhaltung und Haltung. Zwischen Leichtigkeit und Bedeutung. In einer Zeit, in der alles messbar, erklärbar und sichtbar sein soll, erinnert Peggy March daran, dass die wichtigsten Dinge oft unsichtbar sind. Liebe, Hoffnung, Glaube, Verbindung. Dinge, die man nicht sehen, aber sehr wohl fühlen kann.
Ein Statement einer Künstlerin, die angekommen ist
„Es gibt nicht nur das, was man sieht“ ist mehr als die nächste Single im Katalog von Peggy March. Es ist ein Statement. Ein Statement einer Künstlerin, die nichts mehr beweisen muss und genau deshalb die Freiheit hat, genau die Songs zu singen, die ihr wirklich etwas bedeuten. Die Zusammenarbeit mit Edith Jeske, Tobias Reitz und Andreas Zaron zeigt, wie viel Vertrauen und gegenseitiger Respekt in diesem Projekt steckt. Das Ergebnis ist ein Titel, der berührt, ohne kitschig zu sein. Der zum Nachdenken anregt, ohne den Zeigefinger zu heben. Peggy March öffnet mit diesem Song eine Tür. Eine Tür zu den kleinen Wundern des Alltags. Zu den Zeichen, die wir oft übersehen. Zu der Erkenntnis, dass zwischen Himmel und Erde tatsächlich mehr ist, als wir uns manchmal eingestehen. „Es gibt nicht nur das, was man sieht“ von Peggy March ist ab sofort auf allen Streaming-Plattformen verfügbar.
1Kommentar
- Nadine Ziegler20.04.2026 00:14 Uhr
Ich kann diesen Artikel privat unterschreiben. Der Song ist einmalig und ganz besonders!Danke Peggy für solch wunderbare Momente!
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