Wolfgang Petry feiert Köln mit neuer Poprock-Ballade „Mr bruche keiner“ in Kölscher Mundart
24. Jan 2026
Chefredaktion, Deine Schlagerwelt
Wolfgang Petry blickt mit seiner neuen Poprock-Ballade „Mr bruche keiner“ auf Köln, sein Leben und seine Fans zurück – in Kölscher Mundart.
Er gehört zu Köln wie der Dom oder der Heumarkt: Wolfgang Petry, der Kultsänger mit rheinischer Bodenständigkeit, unverstellter Art und unsterblichen Hits, begeistert seit fünf Dekaden ganze Generationen von Schlagerfans. Mit seiner neuen Single „Mr bruche keiner“ richtet er nun den Blick zurück auf seine geliebte Geburtsstadt, auf ihre sympathisch eigenwilligen Menschen und auf sein bewegtes Leben – und präsentiert erstmals eine eigene Komposition in Kölscher Mundart.
Wolfgang Petry: Ein Rückblick auf eine beispiellose Karriere
1976 begann alles mit der Debütsingle „Sommer in der Stadt“, die auf Platz 16 der deutschen Charts landete. Bereits sein erster Auftritt in der „ZDF-Hitparade“ bescherte ihm den zweiten Platz im Zuschauer-Voting – ein Vorbote der späteren Erfolge. In den folgenden Jahrzehnten verkaufte Petry knapp zwanzig Millionen Alben, darunter fünf Top-1-Alben und neun Top-5-Einträge, spielte in den größten Arenen Deutschlands und erhielt zahlreiche Auszeichnungen: mehrere Goldene Schallplatten, ein Multiplatin-Award, fünf ECHOs in der Kategorie „Schlager/Volksmusik“ sowie zehn Goldene Stimmgabeln – darunter zwei „Platinum Life Award“-Stimmgabeln für sein Lebenswerk.
„Mr bruche keiner“ – Petry wie nie zuvor
Nach seinem Sommerhit mit der DFB Frauen-Nationalmannschaft („Verlieben, verloren, vergessen, verzeih’n“) zeigt sich Wolfgang Petry auf „Mr bruche keiner“ nachdenklich, persönlich und musikalisch authentisch. Die Poprock-Ballade verbindet seine Liebe zum Rock mit seiner kölschen Heimat und erzählt vom Aufwachsen in Köln, von Freundschaften und der unverwechselbaren Mentalität seiner Mitmenschen. Für Petry war der Schritt zur Mundart fast selbstverständlich: „Ich denke schon mein ganzes Leben auf Kölsch und muss mir ständig alles übersetzen. Mittlerweile gefällt es mir richtig gut, kölsche Texte zu schreiben, das geht wie von selbst“, so der Sänger.
Musikalisch schlägt „Mr bruche keiner“ eine Brücke zu Petrys frühen Rock-Elementen und ist gleichzeitig eine melancholische Rückschau mit Augenzwinkern. Die Botschaft ist klar: „Man kann so viele Sachen selbst erledigen, doch meistens hat man zu viel Angst oder ist zu bequem. Gerne zu geben – das ist gut fürs Herz“, erklärt Petry. Und egal ob auf Deutsch oder Kölsch – sein Herz schlägt für Köln, seine Heimatstadt, in der er sich immer wieder ganz er selbst fühlen kann: „Hier hatte ich meine erste Beatband und meine ersten Freundschaften, von denen viele bis heute halten. Hier darf ich Wolli sein – so wie ich bin.“
Mit „Mr bruche keiner“ liefert Wolfgang Petry nicht nur eine musikalische Hommage an Köln, sondern auch ein zeitloses Statement über Bodenständigkeit, Selbstbewusstsein und Lebensfreude – fünfzig Jahre nach seinem ersten öffentlichen Auftritt so kraftvoll und authentisch wie eh und je.
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