Beatrice Egli und die Schwiizergoofe lassen ein „Liächtermeer immer meh und meh“ voller Hoffnung entstehen
10. Okt 2026
Chefredaktion, Deine Schlagerwelt

Beatrice Egli und die Schwiizergoofe singen „Liächtermeer immer meh und meh“. Der neue Mundart-Song erzählt von Heimat, Gemeinschaft und Zuversicht.
Manchmal führt der schönste Weg zurück nach Hause: Mit „Liächtermeer immer meh und meh“ veröffentlicht Beatrice Egli einen Song in Schweizer Mundart, der Gemeinschaft und Verbundenheit in den Mittelpunkt stellt. An ihrer Seite singen die Schwiizergoofe. Gemeinsam tragen sie eine Botschaft, die über Sprachgrenzen hinaus verständlich ist: Jeder Mensch kann die Welt ein wenig heller machen. Die Single ist seit dem 9. Oktober 2026 erhältlich.
Die Welt entdecken, neue Eindrücke sammeln und unterwegs sein – all das kann bereichern. Doch ebenso wertvoll sind die Menschen und Orte, bei denen man sich aufgehoben fühlt. Genau an diesem Gedanken setzt die begleitende Vorstellung von Beatrice Eglis neuer Veröffentlichung an. „Liächtermeer immer meh und meh“ erzählt von einem Zusammenhalt, der aus vielen kleinen Beiträgen entsteht.
„Liächtermeer immer meh und meh“: Viele kleine Lichter ergeben etwas Großes
Das zentrale Bild des Songs ist ein Lichtermeer. Ein einzelnes Licht mag klein erscheinen. Kommen viele zusammen, entsteht etwas, das weithin sichtbar wird. Auf das menschliche Miteinander übertragen, steht dieses Bild für Aufmerksamkeit, Mitgefühl und die Bereitschaft, füreinander da zu sein.
Nach der bereitgestellten Songvorstellung geht es dabei um das Licht, das jeder Mensch in sich trägt. Die Botschaft lässt sich als Einladung verstehen, den eigenen Beitrag zur Gemeinschaft ernst zu nehmen. Eine freundliche Geste, ein offenes Ohr oder ein Moment geteilter Freude können für andere viel bedeuten. Der Titelzusatz „immer meh und meh“, auf Hochdeutsch „immer mehr und mehr“, führt diesen Gedanken weiter: Verbundenheit kann wachsen, wenn Menschen sie weitergeben.
Beatrice Egli singt in Schweizer Mundart
Beatrice Egli präsentiert „Liächtermeer immer meh und meh“ in ihrer Schweizer Mundart. Damit erhält das Thema Heimat auch sprachlich eine persönliche Nähe. Die vertraute Ausdrucksweise passt zu einem Lied über Zugehörigkeit und das Gefühl, miteinander verbunden zu sein. mix1.de
Heimat lässt sich in diesem Zusammenhang weiter fassen als ein Ort auf der Landkarte. Sie kann dort entstehen, wo Menschen einander annehmen, Erinnerungen teilen und gemeinsam etwas gestalten. Diese Lesart verbindet das Motiv des Nachhausekommens mit der Gemeinschaft, von der die Songvorstellung erzählt. Auch wer Schweizerdeutsch nicht in jedem Detail versteht, findet im Bild des Lichtermeers einen klaren Zugang zur Botschaft.
Wer sind die Schwiizergoofe?
Für die Zusammenarbeit hat Beatrice Egli die Schwiizergoofe an ihre Seite geholt. Das Schweizer Musikprojekt bringt Kinder aus der gesamten Deutschschweiz zusammen. Nach eigener Beschreibung singen sie modernen Kinderpop in unterschiedlichen Schweizer Dialekten.
Damit passt das Projekt zum Gedanken des Songs: Viele einzelne Stimmen finden zusammen und gestalten etwas Gemeinsames. Die Kinder sind Teil der musikalischen Erzählung über Zusammenhalt. Laut der bereitgestellten Veröffentlichung ließ sich Beatrice Egli vom Strahlen der Kinder inspirieren. Ihre Mitwirkung gibt dem Lichtmotiv deshalb einen konkreten Bezug: Freude und Zuversicht werden von einer Generation weitergetragen, für die Gemeinschaft und gegenseitige Ermutigung besonders wichtig sind.
Ein Song über Zuversicht und gelebte Gemeinschaft
„Liächtermeer immer meh und meh“ richtet den Blick darauf, was Menschen miteinander bewirken können. Die vorgestellte Botschaft ist bewusst zugänglich: Niemand muss allein die ganze Welt verändern. Viele kleine Beiträge können gemeinsam eine große Wirkung entfalten.
Gerade das macht das Lichtmotiv anschaulich. Es verbindet persönliche Wärme mit einem gemeinschaftlichen Gedanken. Jeder bringt etwas Eigenes mit – und zusammen entsteht mehr, als ein Einzelner erreichen könnte. Die Zusammenarbeit von Beatrice Egli und den Schwiizergoofe übersetzt diese Idee in gemeinsames Singen. Eine Solostimme und viele Kinderstimmen stehen dabei für das Miteinander, von dem das Lied erzählt.
Neue Single als Vorbote der „Heimat Edition“
„Liächtermeer immer meh und meh“ erscheint im Vorfeld der angekündigten „Heimat Edition“ von Beatrice Eglis Album „Hör nie auf damit“. Damit fügt sich die Veröffentlichung in ein musikalisches Kapitel ein, das ihre Schweizer Wurzeln stärker hervorhebt. Mit dem neuen Song geben Beatrice Egli und die Schwiizergoofe diesem Heimatgedanken eine gemeinschaftliche Perspektive. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die einander Wärme geben – und die Vorstellung, dass aus vielen kleinen Lichtern ein immer größeres „Liächtermeer“ werden kann.
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